Was können wir in naher Zukunft erwarten ?



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...bis zum 21. Dezember 2012 / 00:00 Uhr



Wohl nicht das Ende unserer Zivilisation, aber sehr einschneidende Veränderungen in unserem gewohnten bisherigen Leben haben wir mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Zu viele Voraussagen von verschiedenen Völkern und Kulturen, und von bekannten Sehern aus der Vergangenheit haben eine gewaltige Veränderung für das Jahr 2012 prophezeit. Und das sogar zu verschiedenen Jahrhunderten, und völlig unabhängig voneinander.


2012 - Der Weg zum Licht ?

Praktisch wie in Stein gemeisselt steht diese Zahl nun vor uns. Sehr viele Prophezeiungen haben das Bild vom Ende der Welt in unserem geistigen Auge auftreten lassen. Z.B. der Kalender der Mayas, der aprupt am 21.12.2012 endet, die Vorhersagen verschiedener Indianerstämme, aber auch die Voraussagen des bekannten Propheten Michel Nostradamus. Ein paar Beispiele:


Die Hopi  (Südwesten der USA) sagen eine Periode von 25 Jahren der Reinigung voraus. Danach geht die vierte Welt zu Ende, und die fünfte beginnt.
Die Maoris (Neuseeland) beschreiben das sich die Schleier auflösen werden, und die physischen und spirituellen Welten werden ineinander verschmelzen.
Die Zulu (Südafrika) glauben, dass die ganze Welt auf den Kopf gestellt wird.
Die Hindus (Indien und Asien) kennen das "Kali Yuga". Es ist das eiserne Zeitalter, die Endzeit für die gewohnte Lebensweise der Menschheit. Erleuchtete Seelen werden auf der Erde erscheinen, und ein neues Zeitalter einläuten.
Die Inkas (Südamerika) nennen diese Zeit "das Zeitalter der Begegnung mit uns selbst".
Die Azteken (Mexico) sprechen von der Zeit der "sechsten Sonne". Einer Zeit der Transformation und der Erschaffung einer neuen Rasse, (des spirituellen Menschen).
Die Pueblo-Indianer (Südwesten/USA) gehen davon aus, dass wir in die 5. Welt übergehen werden.
Die Cherokee (Nordamerika) haben einen Kalender, der genau wie der Maya-Kalender exakt 2012 endet.
Die Tibeter kennen die Kalachakra-Lehren. Dem zufolge hat Buddha ein goldenes Zeitalter für unsere Ära vorausgesagt.
Die Ägypter der Antike verbargen im "Steinkalender" der grossen Pyramide den Hinweis, dass ein grosser Zeitzyklus im Jahre 2012 endet.
Die Prophezeiungen des Nostradamus enden ebenfalls mit dem Jahre 2012. Laut dessen Niederschriften wird es danach nicht mehr nötig sein, denn wir können dann alle selbst in die Zukunft blicken.


Das Jahr 2012 laut Nostradamus:

Januar 2012

Les Rhodiens demanderont secours.
Par le neglet de ses Hoyrs  delaisse.
L´empire Arabe revalera son cours.
Par Hesperies la cause redressee.

Übersetzt:

Die Griechen rufen um Hilfe.
Durch die Nachlässigkeit ihrer Erben stehen sie alleine da.
Das Arabische Imperium wird aufgewertet.
Von den Amerikanern wird das zurückgewiesen.

Dieser Vers des Nostradamus schildert exakt die momentane Situation, in der sich nicht nur Griechenland, sondern ganz Europa befindet. Die Griechen sind bankrott. Nostradamus nennt die Bewohner von Rhodos stellvertretend für sie. Die Erben der Griechen sind die Europäer, die deren Kultur und Wissen übernommen haben. Wird Europa sich weigern, den Griechen noch einmal finanziell zu helfen?


Für die arabischen Länder wird das Geschehen in Europa zum Signal, den Zusammenschluss zu einem einzigen Land voranzutreiben. Einzig die Amerikaner versuchen, die bedrohlichen Entwicklungen noch zu stoppen.





Februar 2012 

Les exiles en Sizile viendront,
Pour delivrer de faim la gent estrange.
Au point du jour les Celtes lui faudront
La vie demeure a raison Roy se range.

Übersetzt:

Die Flüchtlinge kommen nach Sizilien mit der Bitte,
das fremde Volk vom Hunger zu befreien.
Die Franzosen fordern sie auf am Leben zu bleiben,
weil man sich arrangiert.

Nostradamus schildert im Vers des Monats Februar die verheerende Situation der verzweifelten Menschen aus den nordafrikanischen Staaten. Der Hunger wird sie dazu treiben ihr Leben zu riskieren, um an die Grenzen Europas zu gelangen.

Sie werden auf den Mittelmeerinseln in überfüllten Lagern gesammelt, und dann aber zurückgeschickt. Sie drohen sich umzubringen, wenn  ihnen nicht geholfen wird. Nostradamus ist sich sicher, dass die Franzosen die Hilfe nicht versagen, und das eine Lösung gefunden wird.



März 2012

De cinq cens ans plus compte lon tiendra
Celui gu" estroit l ornement de son temps
Puis a un coup grand clarte donra
Oue par ce siecle les rendra trescontens

Übersetzt:

500 Jahre lang wird man von dem
der eine Zierde seiner Zeit war, nicht viel halten.
Doch dann plötzlich wird grosse Klarheit herrschen.
Man wird recht zufrieden darüber sein.

Am 1. März 1555 hat Nostradamus den Vers des Monats veröffentlicht. Er spricht darin von sich selbst, und von der Bewunderung und Ablehnung, die er als Prophet im Laufe der Jahrhunderte erfahren wird. Und davon, dass man 500 Jahre lang vergeblich den Schlüssel der richtigen Reihenfolge seiner Verse suchen wird.

Erst in unseren Tagen wird das gelingen. Und dann werden wir froh sein weil wir wissen, dass nicht alles verloren geht, sondern eine neue Menschheit heranwachsen wird. An anderer Stelle spricht er davon, dass seine Prophezeiungen nach unserer Zeit überflüssig geworden sind, weil wir dann alle in die Zukunft blicken können.



April 2012

Quand le deffaut du Solei lors sera,
Sur le plain iour le monstre sera veu,
Tout autrement on l"interpretera.
Cherte n"a garde nul n"y aura pourveu.

Übersetzt:

Wenn die Gebrechen der Sonne offenbar sind,
wird man den ganzen Tag über das Monster sehen.
Man wird es falsch deuten.
Die Teuerung ist mangels Vorsorge nicht aufzuhalten.

Nostradamus hat uns den Hinweis gegeben: Wenn wir beobachten, dass sich etwas an der Sonne verändert das wir nicht verstehen und falsch deuten werden, kommt es zu einer solchen Teuerungswelle. Bereits im letzten Jahr haben Wissenschaftler beobachtet, dass sich starke Eruptionen auf der Sonne ereigneten, wobei sich riesige Feuerwolken von der Sonne lösten, und im Weltall davonschwebten.

So etwas ähnliches (oder schlimmeres) wird sich nun wohl wieder ereignen. Das kann dann dazu führen, dass unsere gesamten Computerverbindungen, Funk- und Navigationssysteme verrückt spielen werden, oder ganz lahmgelegt werden. Ob die eintretende Teuerung nun damit zusammenhängt, oder nur gleichzeitig eintritt bleibt abzuwarten.



Mai 2012

Au lieu ou Laye o Scelde se marient,
Seront les nopces de long temps maniees:
Au lieu d" Anvers ou la crappe charient,
Jeune et vieillesse conforte intaminee.

Übersetzt:

Dort wo Schelde und Leie zusammenfliessen,
werden haltbare Verträge abgeschlossen.
In Antwerpen, wo der Dreck angeschwemmt wird,
bleiben Alt und Jung unberührt.

Im prophetischen Vers des Monats schildert der Seher die moderne Situation am Beispiel von Belgien und Holland. In Gent (dem Ort, wo Schelde und Leie zusammenfliessen) werden immer wieder wichtige Bündnisse vereinbart, und damit grosse Weltpolitik für Frieden und eine bessere Welt gemacht. Gleich daneben sind Antwerpen und Amsterdam ungehindert zur Handelszentrale für Drogen (Dreck) geworden.




Juni 2012

Loeil par object fera telle excroissance
Tant e" ardente que tombera la neige.
Champ arrousse viendra en decroissance,
Que le primat succombera a" Rege

Übersetzt:

Durch das Ausgestossene wird das Auge sich so vergrössern,
so glühend, dass Schnee fällt.
Die bewässerten Felder werden schrumpfen,
wenn der Papst seinen Staat verliert.

Im Vers des Monats Juni schildert Nostradamus das Wachsen der Ozonlöcher an den Polen unserer Erde. Und er weist darauf hin, dass wir Menschen selbst schuld daran sind. Die Emissionen die wir in die Luft pusten, zerstören den natürlichen Schutzschild unserer Erde. So können kosmische Strahlen zu uns herabdringen. Es kommt nicht nur zur Erderwärmung sondern auch zu Wetterkapriolen, dass Hitze und Kälte extreme Formen annehmen werden.



Juli 2012

Mer par solaires seure ne passera.
Ceux de Venus tiendront tout l" Afrique:
Leur regne plus Aturne n" occupera.
Et changera la part Asiatique.

Übersetzt:

Die der Sonne werden das Meer nicht mehr sicher überqueren.
Die der Venus beherrschen Afrika.
Sie dominieren die von Saturn nicht mehr.
Der asiatische Teil wird sich verändern.

Die der Sonne sind die Christen. Die der Venus der Islam, der neben dem Mond  die Venus und ihren Tag, den Freitag, als Ruhetag feiert. Saturn ist der Planet der Juden. Der Samstag ist ihr Sabbat. Die moderne Piraterie am Horn von Afrika hat unsere Seefahrt teuer und gefährlich werden lassen.

Vor allem ganz Nordafrika bekennt sich zum islamischen Glauben. Der Staat Israel kann sich in der islamischen Umgebung aber behaupten. Ton angebend für den Islam sind aber Staaten auf dem asiatischen Kontinent, wie der Iran geworden.



August 2012

Aupres des portes e´ dedans deux cites
Seront deux fleaux e´ onc n´ apperceu un tel.
Faim, dedans peste, de fer hors gens boutes,
Crier secours au Grand Dieu immortel.

Übersetzt:

Bei den Häfen und den zwei Städten gibt es zwei Plagen,
wie niemals gesehen: Hunger, Gewalt,
Seuche drinnen, draußen Vertreibung.
Man ruft nach dem unsterblichen Gott.

"Das was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt, wird seinen Erfinder umbringen", schreibt Nostradamus ausserdem im 22. Vers der 1. Centurie. Gemeint ist wohl unsere Atomkraft, die selbst nach einem Atomausstieg noch Jahrtausende lang gehütet werden muss. 



September 2012

Naufrage a´ classe pres d´ onde Adriatique.
La terre tremble esmeneue´ sus l ´air en terre mis:
Egypte tremble augment Mahometique.
Herault se rendre a´ crier est commis.

Übersetzt:

Untergang der Flotte bei der Adria.
Die Erde bebt, das Unterste wird nach oben gekehrt.
Ägypten zittert vor dem wachsenden Islam.
Der arlamierende Bote ist losgeschickt.

Nostradamus schildert uns den Krisenherd, den wir schon abgehakt hatten. Ägypten. Das Volk hat seinen Machthaber Mubarak davongejagt. Es gab zwar danach die mohammedanische Bruderschaft, doch sie wurde als harmlos eingestuft.

Hier warnt Nostradamus: Lasst euch nicht täuschen! Wenn es im Mittelmeer zu einem Überfall auf Schiffe kommen wird, wenn gleichzeitig ein heftiges Beben unsere Erde erschüttern wird, wird es zu spät sein, die Freiheit Ägyptens zu retten.



Oktober 2012

Le corps sans ame plus n´estre en sacrifice.
Jour de la mort mis en nativite´:
L´esrit divin fera l´ame felice,
Voyant le verbe en son esternite´.

Übersetzt:

Der Körper ohne Seele wird nicht mehr geopfert.
Der Todestag wird zur neuen Geburt.
Der göttliche Geist stimmt die Seele glücklich,
wenn man das Wort in seiner Ewigkeit sieht.

Michel Nostradamus bestätigt das mit seiner grossen Zukunftsvision der neuen Menschheit nach den entsetzlichen Wirren. Wir sind gerade dabei die Welt der Engel zu entdecken, und mit den Geisteswesen in Kontakt zu treten.

Nostradamus geht noch einen Schritt weiter:  Er sieht unvorstellbare wissenschaftliche Errungenschaften. Diese werden es unter Anderem ermöglichen, den verstorbenen Leib zu neuem Leben zu erwecken. Es wird keine Beerdigungen mehr geben. Die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits werden fallen.

"Im tausendjährigen Friedensreich, in dem Jesus von Nazareth, das Wort, unter den Menschen weilen wird, wird es keinen Kummer und kein Leid mehr geben. Leib, Seele und Geist verfügen über alle Fähigkeiten."

(Centurie lll / 2 )



November 2012

Soubz l´opposite climat Babylonique
Grand sera de sang effusion,
Que terre e´mer, air, ciel sera inique,
Sextes, faim, regnes, pestes, confusion.

Übersetzt:

Durch die babylonischen Gegensätze
entsteht ein großes Blutvergießen:
Unheil zu Land, im Meer und am Himmel.
Neue Sekten, Hunger, Regen, Seuchen, Verwirrung.

Nostradamus wusste vor rund 500 Jahren schon, was uns heute so ratlos und besorgt machen wird: Der Kampf gegen den organisierten Terror, der von einem fanatischen Glauben vor allem von der Gegend um Euphrat und Tigris ausgeht, und die Welt nicht zur Ruhe kommen lässt.

Wie viel Schrecken hat er schon ausgelöst! . Wie viel Blut ist sinnlos vergossen worden, ohne das ein Ende abzusehen wäre. Der Prophet sah voraus, dass es noch schlimmer kommen wird. Babylon ist für ihn das kommende "arabische Imperium", der Zusammenschluss der islamischen Länder unter der Führung eines radikalen Islamisten.



Dezember 2012

Les longs cheveux der la Gaule Celtrique.
Accompagnez d´estranges nations:
Mettront captif la gent Aquitanique.
Pour succomber a leurs intentions.

Übersetzt:

Die Langhaarigen des keltischen Gallien
schließen sich fremden Nationen an.
Sie drängen dem aquitanischem Volk
ihre Absichten auf.

Wie unsere Welt sich weiterentwickeln wird, das skizziert Nostradamus im Vers des Monats. Wenn er von den Kelten spricht, meint er damit rechtsgerichtete Gruppen die mit Terroristen zusammenarbeiten, und von ihnen unterstützt werden. Das sind Leute, die den Terror von Südfrankreich aus nach Europa bringen werden.

Aquitanien ist das Land zwischen der Loire und den Pyrenäen. Ausgehend von dieser Gegend werden sie, eine militante Bande (ähnlich der Roten Armee-Fraktion der 60 er Jahre) versuchen, mit brutaler Gewalt die Regierungen in Europa und auch den Vatikan ihres Versagens wegen zur Rechenschaft zu ziehen.



Die Mayas

Die Mayas waren Träger einer Hochkultur, die sich um 2000 vor Christus im Süden Mexikos (im Tiefland von Guatemala und Honduras) entwickelte, und die nach der spanischen Eroberung um 1550 erlosch.

Als einziges Volk Altamerikas schufen sie eine höher entwickelte Schrift, deren abstrakte Zeichen nur teilweise entziffert werden konnten. Ihr Kalender zeugt von äusserst fortgeschrittenen mathematischen, und astronomischen Kenntnissen.

Noch heute geben die Maya den Wissenschaftlern sehr viele ungelöste Rätsel auf. So verzierten sie z.B. die Tür eines Mondtempels aus dem 9. Jahrhundert mit Bildern, die die Rückseite des Mondes zeigen.

Weil der Mond aber bekanntlich der Erde immer die gleiche Seite zuwendet, konnten die Mayas die Rückseite des Mondes gar nicht kennen. Astrophysiker fanden jedoch heraus, dass die von den Mayas dargestellte Mondrückseite absolut der Realität entspricht.

Erstaunlich ist auch der Langzeit-Kalender der Maya, der bis in unsere Tage reicht. Nach diesem Kalender soll am 21. Dezember 2012 die Zivilisation auf der Erde enden, und für die Menschen ein völlig neues Zeitalter beginnen. (Also kein totaler Weltuntergang).

Ursache des Wechsels soll die plötzlich veränderte Position der Sonne, und der Pole unseres Planeten sein. In Astronomie und Mathematik waren die Mayas schon Experten, als man bei uns kaum rechnen konnte, und man die Erde noch für eine Scheibe hielt, um die sich die Sonne dreht.

Sehr Rätselhaft ist auch warum die Mayas ein sehr fortschrittliches Strassensystem hatten, obwohl sie weder Wagen mit Rädern, noch Zugvieh kannten. Räder entdeckten Archäologen dennoch an Kinderspielzeug, das die Maya schon vor 1.500 Jahren selbst herstellten.

Etwa Zeitgleich mit den Ägyptern bauten die Maya Pyramiden. Eine besonders schöne steht heute noch Palenque im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Palenque gilt als die bedeutenste archäologische Fundstätte Mexikos.

Sogar heute noch entdecken die Archäologen immer wieder neue Fundstätten und Ruinen der Mayas. Die Ausgrabungen im tropischen Regenwald sind also noch längst nicht abgeschlossen.

Und obwohl die Mayas keine Metalle kannten (die ihnen die Steinmetzarbeiten erleichtert oder gar ermöglicht hätten), sind nahezu alle Tempelruinen mit steinernen Reliefs verziert. Die Maya verschwanden auf dem überaus beachtlichen Höhepunkt ihrer Zivilisation. Bis heute weiß niemand, wo sie letztendlich geblieben sind.



Aber woher kannten die Mayas dieses seltene Ereignis ?

Die Erde ist laut Wissenschaftlern nicht zu 100% eine Kugel, sondern sie "eiert" leicht. Dies nennt man "Präzisionsbewegung". Eine Präzisionsbewegung dauert exakt 25.800 Jahre.

Am 22. Dezember 2012 läuft (nach 25.800 Jahren) so eine Präzisionsrunde aus. Die Erdachse schaut dann genau zum Zentrum (unserer?) Galaxie. Das konnten die Maya doch aber unmöglich wissen?. Aber dieses Ereignis geht tatsächlich auf.

Laut den Maya sollen dann die Götter wiederkommen, weshalb dann auch am 21.12.2012 der Maya-Kalender endet. Wenn aber die Maya nachweislich schon die Rückseite des Mondes kannten, warum dann nicht auch dieses Ereignis ?

Die damaligen Kenntnisse dieser Kultur sind atemberaubend, und stimmen mit der Erdbewegung anscheinend völlig überein. Aber stimmt denn unser Kalender ?

Seit unserer Zeit sind immer wieder mal Korrekturen bezüglich unserer Zeitrechnung vorgenommen worden. Niemand kann genau sagen, ob unser Zeitkalender mit dem anderer Völker übereinstimmt. Deshalb werden vorausgesagte Ereignisse mit Skepsis betrachtet, und werden sich eventuell zu einem späteren Zeitpunkt (zeitversetzt) ereignen. Dennoch sind so manche Ereignisse von bekannten Sehern Zeitgenau eingetreten.

Denken wir nur an die Fähigkeiten des Michel Nostradamus. Im Jahreskalender 2001 konnte man im Monat September lesen:

"Die große Hafenstadt
wird heimgesucht werden, von schrecklichem Wind,
in unerhörter Geschwindigkeit und gehorsam herbeigeführt.
Das große, gefüllte Theater wird zerstört,
die hohe Dachmitte über dem Kopf.
Luft, Himmel und Erde verdunkeln und trüben sich. "

Was am 11.September 2001 dann geschah, das ist uns allen noch im Kopf





Weitere Meinungen von Erich v. Däniken


Erich von Däniken ist der bekannteste Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese“: Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher.

Beispielsweise ist er der Ansicht, dass „primitive“ Menschen nicht ohne fremde Hilfe in der Lage gewesen seien, kulturelle Leistungen wie den Bau der Pyramiden von Gizeh, die Steinmonumente auf der Osterinsel, Stonehenge oder die Karte des Piri Reis zu erbringen. Verschiedene Objekte sah er auch als mögliche Nachbildungen von Startrampen oder Landeplätze für UFOs (zum Beispiel Nazca-Linien), um Außerirdische (Götter) wieder dazu zu bewegen, nochmals auf der Erde zu landen – dabei deutet er diese Objekte als Überreste von Cargo-Kulten. 

Schauen Sie bitte dieses Video zum Thema








Wir sollten uns tatsächlich als Menschheit nicht allzu ernst nehmen. Es gibt mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit jemanden, der uns einst erschaffen hat. Die Aussage von früheren Kulturen, dass wir aufgefordert werden, zu unseren Werten zurückzufinden, sollte uns alle sehr glücklich, und neugierig machen.

Wir sollten es erwarten, dass die Menschheit von unseren Schöpfern heimgesucht wird. Viel zu viel Leid wird in unseren Tagen mehr und mehr geschehen. Eine "Neuordnung" der wirklichen Gründe unseres Daseins wird uns hoffentlich bald aufgezeigt. Denn so wie momentan kann es nicht mehr lange weitergehen. Denn erst dann wird Lüge und Verbrechen Ihren Meister finden. Eine Welt ohne Sorgen und Nöte soll uns laut Überlieferungen alle erwarten.












Quellen meiner Berichte sind unter Anderen: Der Jahreskalender des Nostradamus, von Kurt Allgeier, und von Youtube (Erich von Däniken)

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